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Geschichte

1963
Walter Busschop entwickelt einen Aktenwagen auf Rollen, verkauft ihn mit Erfolg und investiert den Gewinn in die Gründung des Unternehmens BU-LO.
1970
Von Anfang an setzt Bulo auf Produkt-und Servicequalität. Dazu gehört auch eine Marketingkampagne mit schwarzen Bulo-Wagen.
1980
Neben der Herstellung von Büromöbeln spezialisiert sich das Unternehmen auf die Planung von kompletten Büroeinrichtungen, sowohl bei neuen Bürogebäuden als auch bei der Reorganisation von bestehenden Büros.
1987
Bulo bezieht neue Produktions-und Verwaltungsgebäuden in Mechelen; zur Präsentation des Gesamtangebotes stehen nun 7500 Quadratmeter Ausstellungsfläche zur Verfügung. Parallel dazu wird das internationale Vertriebsnetz kontinuierlich auf-und ausgebaut.
1994
Die Antwerpener Innenarchitekten Claire Bataille und Paul ibens kreieren den H20-Tisch: einen Zurückgriff auf den Archetypen des Arbeitstisches.
1996
In der Carte Blanche-Serie kreieren unterschiedliche Architekten und Designer ihre persönliche Version des idealen Arbeitsplatzes. Ann Demeulemeester, bOb Van Reeth, Annabelle D'Huart und Jean Nouvel zeichnen als ersten für diese Serie. Im gleichen Jahr wird auch der M2-Schreibtisch (Design: Luc Vincent und BuloDesigner) herausgebracht: mit dieser 1x1 Meter grossen Workstation erhält Bulo weitere internationale Anerkennung.
1997
In direkter Nachbarschaft zum Design Museum eröffnet Bulo 1997 in London seinen ersten Showroom im Ausland und demonstriert hierdurch seinen hohen Qualitäts-und Designanspruch.
1998
Der erste Bulo Showroom in Deutschland wird in Köln eröffnet.
1998
Die Antwort von Bulo auf den rigiden Bürostuhl heisst Pub&Club: der Stuhl ist die grosse Neuheit auf der Orgatec Messe und der Interieur Biennale in Kortrijk.
1999
Auf der Mailander Messe präsentiert Bulo in der Carte Blanche Serie den "Schraag" von Maarten Van Severen.
1999
Die niederländische Innenarchitektin Evelyne Merkx entwirft in der Carte Blanche-Serie den Tisch "Spine".
2000
Der französische Architekt Jean Nouvel kreiert die Normal-Kollektion: eine zeitgenössische Interpretation des klassischen Chefbüros. Normal steht zentral auf dem Bulo Stand während der EIMU/Salone del Mobile in Mailand.
2001
Überraschend und neu in der Carte Blanche-Serie: "Mat" des belgischen Modedesigners Dirk Bikkembergs.
2002
Auf der Orgatec in Köln und auf der Interieur Biennale in Kortrijk stellt Bulo die Double You-Kollektion von Hannes Wettstein und den Easy Rider von Danny Venlet vor.
2004
Der Brüsseler Architekt/Designer Alain Berteau entwirft den Tab Chair für Bulo. Die gebogene Rückenlehne ermöglicht unterschiedliche entspannte Sitzpositionen.
2006
Launch Desk & Chair des belgischen Architekten Vincent Van Duysen.
2008
Internationale Lancierung der Kei-Kollektion, die mit ihrer organischen Formensprache neue Konfigurationen ermöglicht. Preisträger iF Design Award 2009 und Silber Award Deutscher Designpreis 2010.
2010
Dirk Busschop, CEO Bulo unterzeichnet mit Marie Wabbes, Witwe des belgischen Designers Jules Wabbes (°1919-1974) einen Vertrag über die Neu-Auflage der Jules Wabbes Möbelentwürfe: zeitlose Eleganz und Fachmannschaft.
2011
Bram Boo, belgischer Designer des Jahres 2010 über Overdose, seine Kreation in der Carte Blanche-Serie: "der Schreibtisch ist ein von meinem eigenen Chaos inspirierter Arbeitsplatz".
2012
Z-Table von Bataille-ibens gewinnt den Wallpaper* Best Product Design Award 2013.
2013
Zum 50. Geburtstag bringt Bulo in limitierter Auflage "O Mr. President" heraus: einen Schreibtisch für den Unternehmer der Zukunft: dauerhaft, persönlich und spielerisch. Der kleine Schreibtisch gewinnt den OVAM Hanry Van de Velde-Award.
2014
Die DAN-Kollektion ist ein modulares System bestehend aus Leitern aus Holz, Konnektoren aus Metall und verschiedenen Tischplatten. Das Konzept bricht mit den herkömmlichen Auffassungen über einen Schreibtisch.
2015
Carlo Busschop startet als Exportleiter und vertritt somit als erster die dritte Generation des Familienunternhemens Bulo.
2016
SL58 ist die Herausgabe des einzigen Stuhlentwurfs des belgischen modernistischen Architekten Léon Stynen.

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